• News
    24.04.2019

    Zahlen und Grafiken aktualisiert

    Foliensammlung zur freien Verwendung

    An dieser Stelle findet sich unsere Foliensammlung "Ökonomisierung und Kommerzialisierung im Gesundheitswesen". Wir haben sie im April 2019 überarbeitet und die Daten nach Möglichkeit auf den neuesten Stand gebracht.

  • Material
    15.04.2019

    Letztes Jahr in Düsseldorf war die Botschaft an Gesundheitsminister Spahn: Wir müssen reden!
    Die Gesetze und Verordnungen, die danach verabschiedet wurden, sind eine Folge des Drucks– der Straße, der Betriebe, Streiks, der Öffentlichkeit und der Volksentscheide.
    Spahn versicherte, er habe verstanden.

    Ein Jahr später lautet unsere Botschaft: Das reicht nicht!

    Überarbeiteter Aufruf zum 5. Juni in Leipzig
    (92,66 kB)

  • Material
    28.02.2019

    Gemeinsam gegen die DRGs

    Appell an Interessenvertretungen aller Berufsgruppen im Krankenhaus

    Die Proteste im Pflegebreich zeigen Wirkung: Ab 2020 werden die Kosten für die Pflege vollständig aus den DRG herausgelöst und nach dem Selbstkostendeckungsprinzip von den Krankenkassen bezahlt.
    Damit erhöht sich aber die Gefahr, dass der Druck auf andere Berufsgruppen im Krankenhaus zunimmt. Der nächste Schritt auf dem Weg zu einer bedarfsgerechten Finanzierung der Krankenhäuser sollte die Herauslösung aller Personalkosten aus den DRGs sein.
    Mit diesem Schreiben
    (759,43 kB)
    appelliert das Bündnis Krankenhaus statt Fabrik an Vertretungen aller Berufsgruppen im Krankenhaus, sich gemeinsam für dieses Ziel stark zu machen.

  • Material
    19.11.2018

    Konkrete Schritte gegen die Fallpauschalen

    Eckpunkte zum Kongress im Oktober


    Das Eckpunkte-Papier als 2-seitiges pdf
    (78,29 kB)

    Mit den Tarifauseinandersetzungen für feste Personalvorgaben, den Streiks der Töchter, den vielfältigen Aktionen von zivilgesellschaftlichen Bündnissen und nicht zuletzt den Volksbegehren in drei Bundesländern ist es in den vergangenen Jahren gelungen, die Situation in der Pflege und den Krankenhäusern zu Topthemen der bundesweiten Politik zu machen. Auch wenn die jüngsten Reformen noch nicht unseren Erwartungen entsprechen,...

  • Material
    30.10.2018

    Folien vom Kongress in Stuttgart

    Was kommt nach den Fallpauschalen? Oktober 2018

    Zur Nachbereitung des Kongresses veröffentlichen wir hiermit einige Materialien zu den Vorträgen, die vom 19. bis 21. Oktober in Stuttgart gehalten wurden.

  • Pressemitteilung
    22.10.2018

    Konferenz in Stuttgart: Was kommt nach den Fallpauschalen?

    Pressemitteilung des Bündnisses „Krankenhaus statt Fabrik“

    Menschen aus Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen, aus Berufsverbänden, Studierende, Auszubildende und Beschäftigte haben sich am Wochenende vom 19.-21.10.2018 an der Konferenz des Bündnis Krankenhaus statt Fabrik beteiligt. 130 Teilnehmer*innen aus der gesamten Bundesrepublik diskutierten Erfahrungen und Lehren aus den jüngsten Arbeitskämpfen in den Kliniken, aus den Volksbegehren und den aktuellen Gesetzentwürfen für mehr Personal im Krankenhaus....

  • News
    15.08.2018

    Programm: Was kommt nach den Fallpauschalen?

    Flyer zum Kongress gegen die Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung

    Vom 19. bis 21. Oktober findet in Stuttgart unser Kongress "Was kommt nach den Fallpauschalen?" statt. Das Programm und weitere nützliche Informationen sind dem Einladungsflyer zu entnehmen:
    Einladungsflyer zum Kongress
    (171,17 kB)

    Anmeldungen bitte an

    Wir bitten bei der Anmeldung um folgende Angaben:

    •Name, Vorname

    •Teilnahme an welchen Tagen?

    •Interesse an welchen Workshops in den Phasen WS I und/oder WS II?...

  • Termin
    23.05.2018

    Was kommt nach den Fallpauschalen?

    Kongress gegen die Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung

    Vom 19.-21. Oktober laden wir Sie / dich ins Stuttgarter Gewerkschaftshaus zur Konferenz ein! SPD und CDU/CSU haben im Koalitionsvertrag Festlegungen für die Krankenhausfinanzierung getroffen, die noch vor 2 Jahren nicht vorstellbar waren. Dieser "Sinneswandel" ist ausschließlich den Aktivitäten der Beschäftigten in der Pflege und der Gewerkschaften (bis hin zu Streikmaßnahmen), den Unterstützungsmaßnahmen aus der Bevölkerung (bis hin zu Volksentscheiden in Berlin und Hamburg) und dem daraus folgenden Medienecho zu verdanken.

  • 23.05.2018

    Für unsere Krankenhäuser in Ansbach

    Lokale Kampagne "Krankenhaus statt Fabrik"

    Aktuelle Infos zur Kampagne auf der Facebook-Seite des Aktionsbündnisses.
    Stadt und Landkreis Ansbach sind in besonderem Maße vom Umbruch des Gesundheitssystems und der Krankenhauslandschaft in den vergangenen Jahren betroffen: Vorgaben von Bund und Land macht es für kommunale Klinikträger immer schwieriger, eine flächendeckende Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten....

  • Material
    07.05.2018

    Broschüre "Fakten & Argumente"

    Unsere Faktensammlung als pdf-Datei

    Die Broschüre "Fakten und Argumente zum DRG-System und gegen die Kommerzialisierung der Krankenhäuser" kann hier in der dritten Auflage heruntergeladen werden. Neu hinzugekommen sind die Kapitel "Zur Frage der Schließung kleiner Krankenhäuser" und unsere "8 Vorschläge für die nächste Bundesregierung für eine alternative Gesundheits- und
    Krankenhauspolitik".
    Die gedruckte Fassung kann per E-Mail oder telefonisch bestellt werden - siehe "Kontakt & Impressum"....

  • Pressemitteilung
    19.03.2018

    Beginn einer neuen Ära?

    Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag

    Der Koalitionsvertrag von Union und SPD sieht weitreichende Änderungen in der Krankenhausfinanzierung vor: Personalkosten sollen unabhängig von den DRGs / Fallpauschalen aufgebracht werden. Dazu unsere Pressemitteilung und Hintergrundmaterial vom 15. März 2018.

    Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag
    (157,46 kB)

    Material und Erläuterungen zur Pressemitteilung
    (173,42 kB)

  • News
    21.09.2017

    Positionspapier: Alternative Gesundheitspolitik

    Anregungen für die nächste Bundesregierung

    In diesem Positionspapier
    (560,02 kB)
    hat das Bündnis Krankenhaus statt Fabrik acht Vorschläge für eine alternative Gesundheits- und Krankenhauspolitik zusammengestellt.

  • Hintergrundinfos
    Konzernbetriebsrat Asklepios, 31.03.2017

    Zur Ökonomisierung des Gesundheitswesens

    Thesenpapier des Konzernbetriebsrates von Asklepios

    "Die derzeitige Situation in deutschen Krankenhäusern ist katastrophal" - so beginnt das ausführliche Papier des Konzernbetriebsrates von Asklepios, das Ursachen der Misere benennt und politische Forderungen entwickelt.

    Thesen zur Ökonomisierung des Gesundheitswesens (BR Asklepios)
    (180,55 kB)

  • Hintergrundinfos
    ver.di, 20.03.2017

    Nachtdienstreport

    ver.di veröffentlicht Umfrageergebnisse

    Die Gewerkschaft ver.di hat 2015 in 238 Krankenhäusern bzw. auf 3791 Stationen einen "Nachtdienstcheck" durchgeführt und chronische Unterbesetzung in der Pflege festgestellt. Jetzt wurde die detaillierte Auswertung der Ergebnisse veröffentlicht.

  • Fakten & Argumente
    16.01.2017

    Das DRG-Fallpauschalensystem setzt auf Marktsteuerung und gerät damit in Konflikt mit der öffentlichen Krankenhausplanung. Die Steuerung durch das Wettbewerbsgeschehen auf einem politisch konstruierten Markt soll in der Theorie eine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen. Markt führt hier aber zu Unter-, Über- und Fehlversorgung.

    Die Krankenhäuser sind fester Bestandteil der (kommunalen/regionalen) öffentlichen Daseinsversorge. Die Leistung für das Gemeinwesen umfasst damit deutlich mehr Aufgaben als ausschließlich die konkrete Leistung für den und mit dem kranken Menschen.

  • Fakten & Argumente
    16.01.2017

    Seit den 70er Jahren zielen Reformen der Krankenhausfinanzierung darauf ab, Kosten zu senken. Das Prinzip einer kostendeckenden Vergütung von Krankenhausleistungen wurde seit den 70er Jahren schrittweise durch Pauschalentgelte ersetzt. Mit der Einführung der diagnose-bezogenen Fallpauschalen, der DRGs, werden bestimmte Behandlungsprozeduren seit 2003 durch eine feste Pauschale vergütet, auch wenn die Kosten im einzelnen Fall oder Krankenhaus höher sind. Diese Pauschalen sind häufig knapp bemessen und setzen die Krankenhäuser unter Kostendruck. Da die Personalkosten ihr größter Ausgabenblock sind, sparen sie vor allem dort, insbesondere am Pflegepersonal und den Service-Beschäftigten. Dadurch entfällt immer mehr Arbeit auf weniger Personal. Überlastung und eine Verschlechterung der Versorgungsqualität sind die Folge. Um diese Entwicklung umzukehren, fordern wir mittelfristig eine Personalbemessung, die das Verhältnis von Pflegekräften zu Patient/innen festschreibt. Langfristig kann jedoch nur eine Rückkehr zur kostendeckenden Vergütung gute Arbeitsbedingungen im Krankenhaus und damit eine gute Versorgung der Patient/innen gewährleisten.